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Chipotle Chili | geschroten | 1-3 mm | dunkelrot
Carolina Reaper Chili | geschroten 3-5mm
Gochugaru Chili | gemahlen
Unser gemahlenes Gochugaru Chili stammt aus den sonnenverwöhnten Anbaugebieten Chinas und bietet Ihnen ein authentisches Geschmackserlebnis. Diese sorgfältig gemahlenen Chiliflocken zeichnen sich durch ihre milde Schärfe und ihr tiefschichtiges Aroma aus. Das gemahlene Gochugaru Chili ist ein unverzichtbares Gewürz in der koreanischen Küche und verleiht Kimchi, Bibimbap und vielen anderen Gerichten ihre charakteristische Würze. Sie können es aber auch in Suppen, Eintöpfen und Marinaden verwenden, um Ihren Speisen eine würzige Note zu verleihen. Genießen Sie die Premium-Qualität unseres gemahlenen Gochugaru Chilis aus China, das nicht nur Ihre Gerichte belebt, sondern auch die kulinarische Vielfalt Asiens in Ihre Küche bringt. Ein Must-have für alle, die auf der Suche nach exotischen Geschmackserlebnissen sind!
Bhut Jolokia Chili I geschrotet | 1-3mm |
Die Bhut Jolokia Chili (auch als Naga Jolokia bekannt) stammt ursprünglich aus dem indischen Bundesstaat Assam und ist eine Zuchtform der Paprikaart Capsicum Chinense. Die Früchte werden circa 5-7 cm lang und gut 1 cm dick. Die Oberfläche ist leicht gewellt. Früchte reifen von grün nach rot, gelegentlich gibt es auch orange Exemplare. In der nordindischen Küche schätzt man die Bhut Jolokia neben der höllischen Schärfe vor allem wegen des an Aprikosen und Mangos erinnernden Aromas. Auch in der traditionellen indischen Medizin findet diese Chili gelegentlich bei asthmatischen Erkrankungen, Beschwerden des Verdauungstrakts und bei Muskelerkrankungen Verwendung. Wegen ihrer besonderen und extremen Schärfe ist diese Sorte bei den wahren Chili Enthusiasten ein absolutes ¨must have¨. Lange galt die Bhut Jolokia (übersetzt = Geisterchili) als schärfste Chili der Welt. Hier gilt ein sehr vorsichtiger Umgang , weshalb diese nur in kleinsten Mengen dosiert werden sollte. Dieses Gewürz gehört auf keinen Fall in Kinderhände. Für Freunde extremer Schärfe ist die Bhut Jolokia das Nonplusultra.
Cayenne Chili | geschroten | 3-5 mm | mit Saat | rot | Scoville: 10.000-20.000
Entdecken Sie die feurige Intensität Chinas mit unserem geschrotenen Cayenne Chili! Hergestellt aus sorgfältig ausgewählten Chilischoten, die in den sonnenverwöhnten Regionen Chinas heranreifen, verleiht dieses Gewürz Ihren Gerichten eine pikante Schärfe und eine aufregende Geschmacksdimension. Unser geschrotenes Cayenne Chili wird mit Sorgfalt hergestellt, um die natürliche Schärfe und die reichen Aromen der Chilis zu bewahren. Die fein zerkleinerten Chiliflocken eignen sich perfekt, um Ihren Mahlzeiten eine anregende Schärfe zu verleihen. Von exotischen Currys bis hin zu gegrilltem Fleisch – geben Sie Ihren Gerichten einen aufregenden Kick. China ist bekannt für seine pikanten Aromen, und unser geschrotenes Cayenne Chili bringt diese kulinarische Tradition direkt zu Ihnen nach Hause. Die Qualität der Chilis und die sorgfältige Verarbeitung garantieren eine konsistente Schärfe, die Ihre kulinarischen Kreationen bereichern wird. Verleihen Sie Ihren Speisen einen Hauch von Leidenschaft und entdecken Sie die scharfe Vielfalt Chinas mit unserem geschrotenen Cayenne Chili. Bringen Sie Ihr Essen auf das nächste Level und genießen Sie die belebende Schärfe dieses unverzichtbaren Gewürzes. Bestellen Sie jetzt und erleben Sie den feurigen Geschmack Chinas in Ihrer eigenen Küche!
Cayenne Chili | gemahlen | rot | Scoville: 30.000-40.000
Häufig gilt Cayenne-Pfeffer als Synonym für gemahlene Chilis, auch wenn der Name eher irritierend auf die Früchte eines Pfeffergewächses hindeutet. Der Name stammt vermutlich von der Hauptstadt und dem gleichnamigen Fluss Cayenne in Französisch Guayana und gibt Hinweis auf die ursprüngliche Heimat dieser alten Chili-Art. Die schlanken Früchte wachsen an kleinen Sträuchern bis circa 75 cm Höhe und sind von orangener bis roter Farbe. In der Küche ist Cayenne ein wahres Multitalent. Die leuchtend roten Flocken sind von feuriger Schärfe. Leicht rauchiger Geschmack mit dezenter Bitternote sind charakteristisch für Cayenne-Pfeffer. Verwendung findet das Gewürz in Fleischgerichten wie Hackfleisch, Gulasch, Chili con Carne, in Eintöpfen, Suppen und Marinaden, in Eierspeisen und allen Gerichten mit wohliger Schärfe.
Piment d`Espelette | fein | 0,1-1,0 mm | Scoville: 1.500-3.000
Der kleine 2000-Einwohner Ort Espelette liegt im französischen Baskenland, nur wenige Kilometer entfernt von der spanischen Grenze und der Atlantikküste. Der berühmte Piment d´ Espelette ist nicht nur in der baskischen Heimat ein unverzichtbares Gewürz, sondern inzwischen gleichermaßen in der Spitzengastronomie und bei Hobbyköchen auf der ganzen Welt zuhause. Botanisch gesehen gehört der Piment d´ Espelette zur Gruppe der Capsicum Annum und stammte ursprünglich aus Mittelamerika. br> In der Region Espelette findet der Chili ideale klimatische Bedingungen und fruchtbare Erde. Im Februar wird die Saat in Gewächshäusern ausgesät, da die Außentemperaturen um diese Jahreszeit noch zu kühl sind. Um den 1. Mai werden die Setzlinge dann auf die umliegenden Felder umgesetzt. Ab Mitte August haben die Früchte ihre endgültige Größe erreicht und beginnen rot zu werden. Nun beginnt die Ernte, die sich bis Ende Oktober hinzieht. Der Piment d´ Espelette ist sehr mild, aromatisch-fruchtig mit leicht rauchigen und süßlichen Komponenten. Die Verwendung des Basken-Chilis ist sehr vielseitig. Neben Fleisch und Fisch passt das Gewürz zu Pasta und Reisgerichten, Saucen, Marinaden und Salate. Durch die milde Schärfe ist Piment d´ Espelette sogar mit Schokolade oder Früchten kombinierbar. Piment d´ Espelette ist eine geschützte Bezeichnung original französischer Hersteller (AOP - Appelation d´Origine Protégée) aus Espelette. Nur im Ursprung abgefüllte Ware mit originalem AOP-Siegel darf den Namen tragen und verwenden!
Carolina Reaper Chili | gemahlen | rot | Scoville: 900.000-1.200.000
Die Carolina Reaper, aus dem namensgebenden amerikanischen Bundesstaat South Carolina stammend, ist eine recht neue Zuchtform der Paprikaart Capsicum chinense. Den Namen Reaper (Sensenmann) trägt diese Chili völlig zu Recht. Seit 2013 hat sie im „Guinness-Buch der Rekorde“ den Eintrag als schärfste Chili aller Zeiten – mit Scovillewerten von bis zu 2,3 Millionen! Die Reifezeit der Früchte beträgt etwa 100 Tage, die vollreifen, runden Früchte sind von leuchtend roter Farbe und rauer Oberfläche. Charakteristisch ist der Stachel an der Unterseite, dem Stachel eines Skorpiones nicht unähnlich. Geschmacklich kann die Reaper variieren. Mal süßlich-fruchtig, gelegentlich leicht bitter, mit Aromen von Schokolade, Zitrusfrüchten und Kirchen – sofern die höllische Schärfe der Chili überhaupt noch etwas erschmecken lässt. Für alle, die es wirklich richtig scharf mögen, eignet sich die Carolina Reaper in Saucen, Eintöpfen und Schmorgerichten. Scharf essen gilt grundsätzlich als gesund. Zahlreiche Wissenschaftler sind sogar von einer heilsamen, antibakteriellen und entzündungshemmenden Wirkung der Chili und dessen Wirkstoff Capsaicin überzeugt. Zudem enthalten Chilischoten hohe Mengen an Vitaminen und Antioxidantien. Für die Carolina Reaper treffen diese Eigenschaften sicher nur bedingt zu. Ein im Internet gefundener Bericht beschreibt diese Chili „als würde Lava im Mund explodieren“. Und das darf und sollte durchaus als Warnung verstanden werden. Der Umgang mit der Carolina Reaper bedarf größter Vorsicht. Kontakte mit der Haut sind unbedingt zu vermeiden und die Dosierung in Speisen sollte extrem sparsam und vorsichtig erfolgen. Bitte beachten Sie daher: Der unsachgemäße Umgang mit dieser Chili kann schwere gesundheitliche Schäden verursachen!
Habanero Red Savina | gemahlen | rot | Scoville: 220.000-280.000
Habanero steht für die weltweit schärfsten Chilisorten. Man unterscheidet verschiedene Unterarten, die mit arttypischen Geschmacksnoten tropisch-fruchtiger Aromen und sehr unterschiedlichen Schärfen eine enorme Artenvielfalt darstellen. Die Sorte „Red Savina“ ist eine Züchtung aus Südkalifornien, die bis 2006 den Rekord als schärfste Chili-Sorte der Welt hielt und es mit 577.000 Scoville gemessenen Scoville-Einheiten bis in Guinness Buch der Rekorde schaffte. „Habanero“ kann man mit „aus Havanna stammend“ übersetzen, Daher wird gelegentlich irrtümlich angenommen, dass die Habaneros aus Kuba stammen. Inzwischen darf man davon ausgehen, dass die mexikanische Halbinsel Yukatan die tatsächliche Heimat dieser Chili Art ist. Die Habanero Red Savina findet überall dort Verwendung, wo man es richtig scharf mag. In den USA und Mexiko wird die Red Savina vor allem für feurig-pikante Saucen und Salsas verwendet.
Piment d`Espelette | gemahlen | rot | Scoville: 1.500-3.000 | 1kg
Der kleine 2000-Einwohner Ort Espelette liegt im französischen Baskenland, nur wenige Kilometer entfernt von der spanischen Grenze und der Atlantikküste. Der berühmte Piment d´ Espelette ist nicht nur in der baskischen Heimat ein unverzichtbares Gewürz, sondern inzwischen gleichermaßen in der Spitzengastronomie und bei Hobbyköchen auf der ganzen Welt zuhause. Botanisch gesehen gehört der Piment d´ Espelette zur Gruppe der Capsicum Annum und stammte ursprünglich aus Mittelamerika. br> In der Region Espelette findet der Chili ideale klimatische Bedingungen und fruchtbare Erde. Im Februar wird die Saat in Gewächshäusern ausgesät, da die Außentemperaturen um diese Jahreszeit noch zu kühl sind. Um den 1. Mai werden die Setzlinge dann auf die umliegenden Felder umgesetzt. Ab Mitte August haben die Früchte ihre endgültige Größe erreicht und beginnen rot zu werden. Nun beginnt die Ernte, die sich bis Ende Oktober hinzieht. Der Piment d´ Espelette ist sehr mild, aromatisch-fruchtig mit leicht rauchigen und süßlichen Komponenten. Die Verwendung des Basken-Chilis ist sehr vielseitig. Neben Fleisch und Fisch passt das Gewürz zu Pasta und Reisgerichten, Saucen, Marinaden und Salate. Durch die milde Schärfe ist Piment d´ Espelette sogar mit Schokolade oder Früchten kombinierbar. Piment d´ Espelette ist eine geschützte Bezeichnung original französischer Hersteller (AOP - Appelation d´Origine Protégée) aus Espelette. Nur im Ursprung abgefüllte Ware mit originalem AOP-Siegel darf den Namen tragen und verwenden! Bitte nach dem Öffnen der Verpackung das Produkt umgehend verarbeiten oder vakuumieren!
Charapita Chili | ganz | 1 cm | orange | Scoville: 80.000-120.000
Die Aji Charapita Chili wächst im peruanischen Amazonasgebiet unweit der Grenze zu Brasilien. Die Pflanze wird nicht kultiviert. Einheimische Bauern pflücken die kleinen, vollreifen Chilifrüchte in reiner Wildsammlung. Im Anschluss wird die Chili in der Sonne schonend getrocknet. Bereits zu Zeiten der Inka wurde die Charapita Chili, welche botanisch zur Gattung „Capsicum chinense“ zählt, gerne verwendet, um Speisen die richtige Schärfe zu verleihen. Die wunderschönen, gelblich bis orangen und nur maximal 1cm großen Chilifrüchte erinnern optisch ein wenig an Rosinen. Jedoch sollte man sich von der niedlichen Form nicht täuschen lassen, denn mit Schärfegraden bis 100.000 Scoville-Einheiten besitzt die Charapita eine Schärfe, die für den ungeübten Gaumen eine Herausforderung darstellt. Wer jedoch eine ordentliche Schärfe gewohnt ist, der schmeckt die unvergleichlich fruchtig-exotischen und floralen Nuancen, die diese Chili so besonders machen. Die kleinen Beeren lassen sich mühelos mörsern oder zerdrücken, um so Gerichten die nötige Schärfe zu verpassen. Die idealen Einsatzmöglichkeiten dieser Chili sind Salsas, Saucen und Eintöpfe, aber auch Schmorgerichte, in denen die ganzen Früchte mit verkocht werden können..
Cayenne Chili | gemahlen | rot | Scoville: 10.000-15.000
Häufig gilt Cayenne-Pfeffer als Synonym für gemahlene Chilis, auch wenn der Name eher irritierend auf die Früchte eines Pfeffergewächses hindeutet. Der Name stammt vermutlich von der Hauptstadt und dem gleichnamigen Fluss Cayenne in Französisch Guayana und gibt Hinweis auf die ursprüngliche Heimat dieser alten Chili-Art. Die schlanken Früchte wachsen an kleinen Sträuchern bis circa 75 cm Höhe und sind von orangener bis roter Farbe. In der Küche ist Cayenne ein wahres Multitalent. Die leuchtend roten Flocken sind von feuriger Schärfe. Leicht rauchiger Geschmack mit dezenter Bitternote sind charakteristisch für Cayenne-Pfeffer. Verwendung findet das Gewürz in Fleischgerichten wie Hackfleisch, Gulasch, Chili con Carne, in Eintöpfen, Suppen und Marinaden, in Eierspeisen und allen Gerichten mit wohliger Schärfe.
Trinidad Scorpion | geschroten | 2-5 mm | rot | Scoville: 650.000-700.000
Der Name lässt es bereits vermuten, die Heimat dieser Habanero Art ist die Karibikinsel Trinidad. Im feuchtwarmen Klima der Karibik entsteht eine Chilisorte, die in Sachen Schärfe ihresgleichen sucht. Den zweiten Namensteil verdankt diese Chili einer Besonderheit der Früchte, nämlich einem kleinen Stachel am unteren Ende. Und so gefährlich die Optik mit ihrem Stachel und leuchtend roter oder oranger Farbe ist, so extrem ist auch ihre Schärfe. Die Trinidad Scorpion ist nur für die extremsten Scharfesser geeignet und darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Alle, die sich an diese Chili trauen und den heftigen Schärfekick überstehen, werden mit einem sehr fruchtigen Aroma belohnt. Wenn es richtig feurig-scharf werden soll, ist die zur Gruppe der Capsicum Chinense gehörende Habanero Trinidad Scorpion erste Wahl. Selbst kleinste Mengenzugaben verwandeln Gerichte in ein kleines Hölleninferno.
Wiri Wiri | Kirsch Chili | ganz | 1,2-1,7 cm | dunkelrot | Scoville: 60.000-100.000
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen am meisten überraschen. So wie die auch als Kirsch-Chili bezeichnete Wiri Wiri. Ursprünglich aus dem südamerikanischen Guyana stammend, wächst diese kleine Chilisorte im feuchten und heißen Klima am Rande des Regenwaldes. Inzwischen wird diese kleine Chilisorte auch vereinzelt in Mexiko angebaut. Dieses kleine Juwel unter den Chilis gehört in jedes traditionelle, guyanische Gericht und eignet sich zum Würzen von Schmorgerichten und Eintöpfen genauso wie für Suppen, Saucen oder Marinaden. Mit ihrer Schärfe von 100.00 Scoville und mehr kann es die Wiri Wiri durchaus mit der Habanero aufnehmen. Neben der Schärfe überzeugt die Chili mit einer sehr fruchtigen Tomatennote.
Guajillo Chili | geschroten | 1-3 mm | dunkelrot | Scoville: 1.000-8.000
Die aus dem mexikanische Bundesstaat Zacatecas stammende Chilisorte Mirasol der Gattung Capsicum annuum gehört zu den beliebtesten und meist verwendeten Chilis in der mexikanischen Küche. Der Name Mirasol bedeutet auf Spanisch ¨zur Sonne schauend¨, was die Form beschreibt, in welcher diese Chilis in der Pflanze wachsen. Getrocknet wird die Chili als Guajillo bezeichnet und lässt sich mit ¨große Schote¨ übersetzen, was den bis zu 15 cm großen Früchten durchaus gerecht wird. Inzwischen wird diese Chilisorte neben Mexiko auch im Süden der USA, sowie in Peru und Chile angebaut. Die reifen Früchte sind von tiefroter Farbe und besitzen ein kräftig beeriges Aroma mit einem Hauch von Pinien, Tanne und Grüntee. Die sehr mild-scharfe Guajillo Chili ist vielseitig einsetzbar und passt hervorragend zu Fleischgerichten aller Art sowie hellem Geflügel. Saucen, Salsas, Dips und Marinaden gibt die leckere Chilisorte eine ganz besondere Note.
Habanero Red Savina | geschroten| 2-5 mm | rot| Scoville: 200.000-250.000
Habanero steht für die weltweit schärfsten Chilisorten. Man unterscheidet verschiedene Unterarten, die mit arttypischen Geschmacksnoten tropisch-fruchtiger Aromen und sehr unterschiedlichen Schärfen eine enorme Artenvielfalt darstellen. Die Sorte „Red Savina“ ist eine Züchtung aus Südkalifornien, die bis 2006 den Rekord als schärfste Chili-Sorte der Welt hielt und es mit 577.000 Scoville gemessenen Scoville-Einheiten bis in Guinness Buch der Rekorde schaffte. „Habanero“ kann man mit „aus Havanna stammend“ übersetzen, Daher wird gelegentlich irrtümlich angenommen, dass die Habaneros aus Kuba stammen. Inzwischen darf man davon ausgehen, dass die mexikanische Halbinsel Yukatan die tatsächliche Heimat dieser Chili Art ist. Die Habanero Red Savina findet überall dort Verwendung, wo man es richtig scharf mag. In den USA und Mexiko wird die Red Savina vor allem für feurig-pikante Saucen und Salsas verwendet.
Cayenne Chili | geschroten | 1-3 mm | ohne Saat | rot | Scoville: 10.000-15.000
Häufig gilt Cayenne Pfeffer als Synonym für gemahlene Chilis, auch wenn der Name eher irritierend auf die Früchte eines Pfeffergewächses hindeutet. Der Name stammt vermutlich von der Hauptstadt und dem gleichnamigen Fluss Cayenne in Französisch Guayana und gibt Hinweis auf die ursprüngliche Heimat dieser alten Chili-Art. Die schlanken Früchte wachsen an kleinen Sträuchern bis circa 75 cm Höhe und sind von orange bis roter Farbe. In der Küche ist Cayenne ein wahres Multi-Talent. Feurige Schärfe, leicht rauchiger Geschmack mit dezenter Bitternote sind charakteristisch für Cayenne-Pfeffer. Verwendung findet das Gewürz in Fleischgerichten wie Hackfleisch, Gulasch, Chili con Carne, in Eintöpfen, Suppen und Marinaden, in Eierspeisen und allen Gerichten mit wohliger Schärfe.
Jalapeno Chili | geschroten | 1-3 mm | rot | Scoville: 15.000-30.000
Jalapeno Chilis haben ihren Ursprung im Süden Mexikos und verdanken Ihren Namen der Stadt Jalapa in Veracruz. Die Jalapenos wurden dank ihrer fruchtigen Schärfe und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten zur wohl populärsten Chilisorte in Europa. Die ergiebige Pflanze bildet bis zu 9 cm lange, sehr saftige Früchte mit deutlich abgerundeten Spitzen. Die unreifen Früchte sind meist grün und wandeln sich in der Reife in ein leuchtendes Rot. Die pikante Jalapeno Chili liegt meist zwischen 5.000 - 25.000 Scoville, abhängig von Reifegrad, Anbau und Verarbeitung. Jalapenos sind vor allem in der Tex-Mex-Küche sehr beliebt und dürfen hier in keinem Gericht fehlen. Sie harmonisieren hervorragend mit Käse, in Fleischgerichten, wie Chili con Carne oder Gulasch, in BBQ-Saucen oder in selbst gemachten Wraps.
Ancho Chili | geschroten | 1-3 mm | dunkelrot | Scoville: 1.000-5.000
Ancho wird die getrocknete Variante der in Mexiko beheimateten Pablona Chili genannt. Diese vor allem in Mexiko beliebte und sehr milde Chilisorte trägt sehr große, bis zu 15 cm lange und 7 cm dicke Früchte. Unreife Früchte sind grün und verändern in der Reife ihre Farbe in dunkelrot bis fast schwarz. Während die unreife, grüne Poblano Chili meist frisch verarbeitet wird, werden die vollreifen, dunklen Früchte getrocknet. Nun wird die Frucht Ancho (spanisch für Breite) genannt, denn die Chili verwandelt sich in eine flache, sehr breite und herzförmige Schote. Getrocknete Schoten werden gemahlen oder geschrotet angeboten. Die sehr milde Sorte hat einen fruchtigen, fast süßlichen Geschmack, der an getrocknete Rosinen, Lakritz, Tabak und Kaffee erinnert. Gerne wird die Ancho mit schärferen Chilisorten kombiniert, um die Gesamtschärfe deutlich zu reduzieren. Diese Chili passt wunderbar zu dunklen Saucen, Fleischgerichten und Pasta oder kann auch mit Schokolade und Früchten kombiniert werden.
Jalapeno Chili | geschroten | 1-3 mm | grün | Scoville: 15.000-40.000
Jalapeno Chilis haben ihren Ursprung im Süden Mexikos und verdanken Ihren Namen der Stadt Jalapa in Veracruz. Die Jalapenos wurden dank ihrer fruchtigen Schärfe und vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten zur wohl populärsten Chilisorte in Europa. Die ergiebige Pflanze bildet bis zu 9 cm lange, sehr saftige Früchte mit deutlich abgerundeten Spitzen. Die unreifen Früchte sind meist grün und wandeln sich in der Reife in ein leuchtendes Rot. Die pikante Jalapeno Chili liegt meist zwischen 5.000 - 25.000 Scoville, abhängig von Reifegrad, Anbau und Verarbeitung. Jalapenos sind vor allem in der Tex-Mex-Küche sehr beliebt und dürfen hier in keinem Gericht fehlen. Sie harmonisieren hervorragend mit Käse, in Fleischgerichten, wie Chili con Carne oder Gulasch, in BBQ-Saucen oder in selbst gemachten Wraps.
Birds Eye Chili | ganz | 1-3 cm | rot
Das ostafrikanische Uganda, einen Binnenstaat in Ostafrika, ist geprägt durch zahlreiche Seen, Savannen und Urwald. Die besondere geologische Lage direkt am Äquator, wobei große Teile des Landes mit rund 1000 Meter über dem Meeresspiegel liegen, sorgen für ein sehr konstantes und warmes Klima ohne extreme Hitze oder Kälte. Weite Regionen des Landes sind sehr fruchtbar, so dass über 80% der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft tätig sind. Neben Kaffee, Tee und Bananen gewinnt der Anbau verschiedener Chili-Sorten immer mehr an Bedeutung. Die einst aus Südamerika stammenden Chili-Arten wurden von spanischen und portugiesischen Entdeckern nach Europa gebracht. Schnell verbreitete sich die Pflanze, unterstützt durch die große Ausdehnung der Kolonialherrschaft Portugals, schnell über die ganze Welt. In Uganda finden die Chilis perfekte klimatische Bedingungen und fruchtbare Böden. Die kleinblättrigen, bis etwa 150cm hohen Pflanzen der Birds Eye Chili produzieren zahlreiche scharfe Schoten, die von grün über orange nach leuchtend rot reifen. Die kleinen, runden bis spitzen, zur Gruppe der Capsicum frutescens gehörenden Früchte verdanken ihren Namen „Bird Eye Chilis“ einiger Vogelarten, bei denen die Früchte des Strauches ganz oben auf dem Speiseplan stehen. Mit 75.000 bis über 120.000 Scoville-Einheiten zählen Birdseyes zu den schärfsten Chilis der Welt. Ihre Schärfe wirkt intensiv und direkt. Ihr Geschmack ähnelt dem der Thai-Chilis, daher eignen sie sich sehr gut für scharfe asiatische Gerichte, aber auch zum Schärfen von Suppen und Saucen, Eintöpfen, Schmorgerichten, und hot BBQ-Saucen.
Chipotle Chili | gemahlen | dunkelrot
Die Jalapeno Chili gehört zu den wichtigsten und populärsten Chili-Sorten Mexicos und den USA. Aufgrund des relativ dicken Fruchtfleisches eignen sich Jalapeños schlecht zum Trocknen an der Luft. Daher ist das Räuchern reifer Jalapeno-Früchte seit Jahrhunderten eine beliebte Methode der Trocknung und Haltbarmachung. Bereits die Azteken entwickelten diese Technik. Zur Räucherung wird das Holz des Mesquitebaumes verwendet, das den getrockneten Früchten kräftig-rauchigen Geschmack verleiht. Die Jalapeno verliert über die Räucherung rund 90% ihres Gewichts. Geräucherte Jalapeno bezeichnet man als Chipotle. Diese Chilisorte ist mittelscharf und sehr fruchtig. Chipotle-Chili findet als würzige Zutat in BBQ-Produkten, Schmorgerichten, Saucen und Würzmischungen Verwendung.
Chipotle Chili | geschroten | 3-6 mm | dunkelrot
Die Jalapeno Chili gehört zu den wichtigsten und populärsten Chili-Sorten Mexicos und den USA. Aufgrund des relativ dicken Fruchtfleisches eignen sich Jalapeños schlecht zum Trocknen an der Luft. Daher ist das Räuchern reifer Jalapeno-Früchte seit Jahrhunderten eine beliebte Methode der Trocknung und Haltbarmachung. Bereits die Azteken entwickelten diese Technik. Zur Räucherung wird das Holz des Mesquitebaumes verwendet, das den getrockneten Früchten kräftig-rauchigen Geschmack verleiht. Die Jalapeno verliert über die Räucherung rund 90% ihres Gewichts. Geräucherte Jalapeno bezeichnet man als Chipotle. Diese Chilisorte ist mittelscharf und sehr fruchtig. Chipotle-Chili findet als würzige Zutat in BBQ-Produkten, Schmorgerichten, Saucen und Würzmischungen Verwendung.

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